FDP-Veranstaltung wirbt für mehr Weitblick und weniger Ideologie in der Umweltpolitik

Von links: Nino Ruchmeyer und Helena Tewes (FDP-Kreisvorstand), Wolfang Knobel (Kandidat der FDP Harburg-Land für den Bundestag) und Gast Gero Hocker.

Von links: Nino Ruchmeyer und Helena Tewes (FDP-Kreisvorstand), Wolfang Knobel (Kandidat der FDP Harburg-Land für den Bundestag) und Gast Gero Hocker.

Ein engagiertes Publikum konnte der FDP-Kreisverband am vergangenen Dienstag im Marstall in Winsen begrüßen. Thema des Abends: „Umweltpolitik mit den Menschen, nicht gegen die Menschen“.

Als prominenten Gast hatte man Gero Hocker, langjähriger umweltpolitischen Sprecher der FDP-Fraktion im niedersächsischen Landtag und nun aussichtsreicher Kandidat für den Bundestag, gewinnen können.

Der hielt zunächst einen 15-minütigen Kurzvortrag über seine Sicht auf die Themen Umwelt und Energie und ging, als kleines Zugeständnis auf die spannende politische Situation in Niedersachsen, natürlich auch noch kurz auf den Verlust der rotgrünen Regierungsmehrheit in Hannover ein. Gemeinsam mit dem hiesigen Wahlkreis-Kandidaten Wolfgang Knobel eröffnete er anschließend die offene Diskussion mit dem Publikum.

Und das Konzept ging gut auf: Es hatten sich zahlreiche interessierte Angler, Landwirte, Jäger und Naturschutzinteressierte eingefunden und diskutierten mit Hocker und Knobel ca. 90 Minuten lang die ganze Palette der Umweltpolitik, Energiepolitik, Naturschutz, Landwirtschaftspolitik – und am Ende auch noch offen über das komplette Programm der FDP zur kommenden Bundestagswahl im September.

Hocker warb dabei für einen umfassenderen Blick auf diese Themen. Vieles im Bereich Umweltpolitik fühle sich zwar oft ganz gut an, sei aber leider nicht frei von Problemen. Man müsse immer etwas weiter blicken und die Konsequenzen im Auge behalten. Hocker wörtlich: „Nicht alles, was die ‚grüne Plakette‘ hat, ist automatisch nachhaltig. Die Windenergie bedroht Vögel, die Wasserkraft Fische und Biogas hat uns Monokulturen in der Landwirtschaft beschert,“ fasste er hierfür beispielhaft die für die Natur problematischen Folgen der Energiewende zusammen.

Ein weiteres Problem sei auch die oft von Eigeninteressen getriebene Linie mancher NGOs. So hätte der NABU neuerdings zur Jagd auf den Waschbären aufgerufen, nachdem er sich jahrelang für den konsequenten Schutz und damit die Ausbreitung dieser in Europa ursprünglich nicht heimischen Tiere eingesetzt hatte. Grund für den überraschenden Stimmungswandel sei aber nicht gesunder Menschenverstand gewesen sondern die Beobachtung, dass ausgerechnet Waschbären die vom NABU organisierten Kröten-Rettungen mit Tunnels und Brücken offenbar als Einladung zu einem Festmahl betrachten würden und die mühsam und kostspielig geretteten Kröten am anderen Ende des Krötentunnels sozusagen mit offenem Maul erwarten würden.

Ein anderes Beispiel für ideologische Kurzsichtigkeit sei der sogenannte „tierfreundliche Strom“, den Greenpeace Energy anbietet und für den die „Tierrechtsorganisation“ (Eigenwerbung) PETA wirbt. Denn dieser werde ausschließlich aus Wasser- und Windkraft hersgestellt und sei damit zwar sauber, aber eigentlich das exakte Gegenteil von tierfreundlich.

Hocker plauderte dann noch ein wenig aus dem Nähkästchen der aktuellen Fraktionsarbeit und überraschte mit der Ankündigung, dass die FDP-Fraktion einen fertigen Antrag in der Schublade hätte, um der häufig mit kriminellen Handlungen i Bezug auf „Tierbefreiungen“ und Vandalismus an Ställen in Verbindung gebrachten Organisation PETA die Gemeinnützigkeit zu entziehen. Der Antrag hätte in der nächsten Sitzungsphase in den Landtag eingebracht werden sollen, woraus nun aber aufgrund der vorgezogenen Neuwahlen vorerst nichts werden würde.

„Wir haben heute Eines gelernt: Alles was grün ist, fühlt sich gut an, solange man es nicht hinterfragt,“ fasste Nino Ruschmeyer den umweltpolitischen Teil des Abends zusammen.

Was denn die Vision der FDP insgesamt sei, fragte schließlich jemand aus dem Publikum – und rannte damit sowohl bei Hocker, als auch bei Knobel offene Türen ein, denn beide Wahlkämpfer brennen auch für andere Themen. Dabei waren sich beide einig, dass Bildung und Digitalisierung die Schlüsselthemen für Deutschland werden müssen. „Wir müssen, wenn wir als Partei wieder zum Zuge kommen, massiv in Bildung und Digitalisierung investieren. Das kostet dann viel Geld ud das wird hier und da vielleicht auch mal weh tun – aber sonst drohen wir als Deutschland demnächst den Anschluss zu verlieren,“ erklärte dazu Wolfgang Knobel seine Prioritätensetzung und nannte einen flächendeckenden Ausbau schneller Datennetze und bessere Löhne für Lehrer als Anreiz, mehr und bessere Lehrkräfte für unsere Schulen zu gewinnen, als konkrete Forderungen.

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Umweltpolitik MIT den Menschen, nicht gegen die Menschen

Im Frühjahr sorgte die niedersächsische Landesregierung unter Anglern für einige Aufregung, als sie mittels einer Handreichung zur „Natura 2000“-Richtlinie den Anschein erweckte, das Angeln an nahezu allen Naturgewässern erheblich erschweren oder sogar verbieten zu wollen.

Das ist nur eines von vielen traurigen Beispielen, in denen einen falsch verstandene Umweltpolitik versucht, Natur und Mensch gegeneinander auszuspielen. Statt Begeisterung für und Verbundenheit mit der Natur als etwas Positives zu begreifen und zu wecken oder zu verstärken, wird eine Trennung zwischen Mensch und Natur erwirkt – zulasten ausgerechnet derjenigen, die besonders naturverbunden sind.

Zusammen mit unserem umweltpolitischen Sprecher im niedersächsischen Landtag Gero Hocker wollen wir solche und andere Knackpunkte der derzeitigen Umweltpolitik beleuchten, hinterfragen und mit Ihnen diskutieren.

Weitere Themen werden zum Beispiel sein:

  • Windenergie: reicht es, mehr Windräder zu bauen oder wären Projekte für Transport und Speicherung nicht erst einmal wichtiger?
  • Waffenrecht und Jagdwesen: sind die neuen Regelungen noch praktikabel oder teilweise sogar unnötig?
  • Der Wolf: Naturschutz innerhalb oder außerhalb des Jagdrechtes – was sichert langfristig ein Leben mit dem Wolf besser?
  • strenger Naturschutz vs. Natur als Naherholungsgebiet und Freizeitraum
  • u.v.m.

Gern diskutieren wir selbstverständlich auch weitere Themen aus dem Publikum rund um die Umweltpolitik in Land und Bund!

Sie finden hier die Veranstaltung auch als Event auf Facebook.

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FDP wählt neuen Bundestagskandidaten

„Wir wollen für Niedersachsens Schüler und Studierende die aller beste Bildung“, erklärt Björn Försterling auf dem Kreisparteitag der FDP Harburg-Land im Gasthaus Harms in Drage. Der bildungspoltische Sprecher der FDP-Fraktion im niedersächsichsen Landtag ergänzt: „ Wir Niedersachsen müssen uns nicht mit Hamburg, München oder Berlin messen – sondern mit dem Rest der Welt. Mit China oder den USA. In dieser globalisierten Welt muss unsere Jugend wettbewerbsfähig bleiben. Dafür werden wir als FDP sorgen.“

Die FDP-Mitglieder trafen sich zum Kreisparteitag in Drage, um einen neuen Bundestagskandidaten für den Landkreis Harburg zu wählen, denn: „Leider ist Nicole Bracht-Bendt aus persönlichen Gründen von ihrer Kandidatur für den Deutschen Bundestag zurückgetreten“, so der Kreisvorsitzende Nino Ruschmeyer in seiner Begrüßungsrede, „Wir bedauern das und danken Nicole von ganzem Herzen für ihr bisheriges Engagement.“

Bevor es zur Wahl des neuen Kandidaten ging, referierte Börn Försterling. „Wir wollen als FDP nicht mehr oder weniger, als dass jedes Kind, nach dem Besuch der Grundschule Schreiben, Rechnen und Lesen kann.

So unglaublich es klingen mag, aber das ist heute keine Selbstverständlichkeit mehr“, mahnte der Landtagsabgeordnete. Und: „Darum fordern wir als FDP unter anderem eine Verbesserung der Erzieherausbildung und eine bedarfsorientierte Ausbildung von Lehrern.“

Um die freigewordene Kandidatur für den Deutschen Bundestag bewarb sich passend zum Thema des Abends der pensionierte Lehrer Wolfgang Knobel aus Drennhausen. „Ich weiß noch wie heute, als wir in Buchholz mit vielen Parteifreunden das Wahlergebnis 2013 verfolgt haben. Es ist nicht leicht, Mut zu verbreiten, wenn man selbst schwer enttäuscht ist. Es wird nächstes Mal wieder klappen, habe ich gesagt.

Und es sieht sehr danach aus“, freute sich der ehemalige FDP-Kreisvorsitzende, der sich schon 2002 um ein Bundestagsmandat beworben hatte. Und er fügte hinzu: „ Nachdem sich Nicole Bracht-Bendt zurückgezogen hat, bewerbe ich mich nun um das Direktmandat. Ich kann mich dann noch mehr für die FDP einsetzen und über den Wiedereinzug in den Bundestag freuen. Deutschland braucht die Liberalen.“

Wolfgang Knobel wurde von den anwesenden Mitgliedern einstimmig zum neuen Kandidaten der FDP Harburg-Land für den Deutschen Bundestag gewählt.

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Björn Försterling kommt: Weltbeste Bildung für Deutschland, die beste Bildung Deutschlands für Niedersachsen!

Weltbeste Bildung

Mehr zum Thema #WeltbesteBildung gibt´s in unserem Programm unter: www.fdp.de/wahlprogramm

Posted by FDP on Dienstag, 23. Mai 2017

 

Anlässlich unserer Wahlkreismitgliederversammlung am 4. Juli im Gasthaus Harms in Drage wird Björn Försterling MdL einen impulsvortrag zum Thema

„Die beste Bildung der Welt für Deutschland, die beste Bildung Deutschlands für Niedersachsen“

halten. Björn Försterling ist der bildungspolitische Sprecher der FDP-Fraktion im niedersächsischen Landtag.

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Wie leben mit dem Wolf? FDP lädt ein zur Podiumsdiskussion

Wie in vielen Kreisen in Niedersachsen, häufen sich auch im Landkreis Harburg die Wolfs-Sichtungen. Das ist kein Zufall, denn die Wolfspopulation wächst rasant.

Damit wird ein eigentlich schon vor hunderten Jahren praktisch ausgerottetes Tier wieder heimisch in unserer Region – in einer Landschaft allerdings, die sich darauf erst noch einstellen muss.

Wir als FDP Harburg-Land fragen deshalb:

„Wie leben mit dem Wolf?“

und laden Sie ein zu einer Podiumsdiskussion mit den Experten:

  • Heiko Drawe – Naturschutzbund Deutschland (NABU)
  • Hans Brackelmann – Wolfberater
  • Jörn Ehlers – Aktionsbündnis Nutztierhalter/Landvolk
  • Tobias Rohde – FDP-Kandidat zur Landtagswahl (WK 50)

Es werden somit Wolfsfreunde und Wolfsskeptiker möglichst ausgewogen zu Wort kommen:

  • Heiko Drawe vom NABU wird für eine Akzeptanz der Wölfe werben und erläutern warum der NABU die Raubtiere als Bereicherung des Ökosystems ansieht.
  • Jörn Ehlers vom „Aktionsbündnis Nutztierhalter“ des Landvolkes wird die Sorgen und Nöte der Nutztierhalter schildern und die Erwartungen dieser Bevölkerungsgruppe an die Landespolitik erläutern.
  • Als für unseren Landkreis zuständiger Wolfsberater wird Hans Brackelmann auf Wolfssichtungen, Nutztierrisse, mögliche Schutzmassnahmen etc. im Landkreis Harburg eingehen.
  • Der Sahrendorfer FDP Direktkandidat im Wahlkreis 50,Winsen,Salzhausen,Hanstedt, Tobias Rohde wird stellvertretend für den FDP Generalsekretär über Anträge der FDP Landtagsfraktion zum Thema Wolf berichten.

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Harburg-Land gehört zwar „nicht“ zu Niedersachsen, dennoch wollen wir in den Landtag!

Jens Schnügger, Helena Tewes, Cecile Bonnet-Weidhöfer und Tobias Rohde

v.l.: Jens Schnügger, Helena Tewes, Cecile Bonnet-Weidhöfer und Tobias Rohde

Auf ihrem Kreisparteitag in Salzhausen haben die Mitglieder der FDP HarburgLand am Mittwoch ihre Kandidaten für die niedersäschische Landtagswahl am
14. Januar 2018 nominiert. Es kandidieren: Helena Tewes (Wahlkreis 52), Tobias Rohde (Wahlkreis 50), Jens Schnügger (Wahlkreis 51).

Auf dem Kreisparteitag der Liberalen begrüßte der Kreisvorsitzende Nino Ruschmeyer auch die FDP-Spitzenpolitikerin Cécile Bonnet-Weidhöfer aus
Mecklenburg-Vorpommern. Sie zog 2016 als Spitzenkandidatin für die FDP in den dortigen Landtagswahlkampf.

„Am Ende des Tages engagieren wir
Liberalen uns doch alle für die gleichen Ziele – egal, ob in MecklenburgVorpommern oder Niedersachsen“, so Cécile Bonnet-Weidhöfer, „junge Menschen sollen eine ordentliche Chance bekommen und erfolgreich durchstarten können, unsere Wirtschaft muss wettbewerbsfähig bleiben und Recht und Sicherheit muss in jedem Winkel unserer Heimat gelten.“

Im Mittelpunkt des Kreisparteitages stand die Wahl der Landtagskandidaten der FDP Harburger-Land für gleich drei Wahlkreise. „Obwohl der Landkreis Harburg angeblich nicht in unserem schönen Bundesland liegt, wollen wir dennoch mit drei phantastischen FDP-Kandidaten im Niedersächsischen Landtag vertreten sein“, so FDP-Sprecher Frank Gerdes, bezugnehmend auf ein aktuelles Gutachten des Niedersächsischen Wirtschaftsministeriums zur Clusterbildung von Start-ups, in dem der Landkreis Harburg schlicht vergessen wurde.

Mit überwältigender Mehrheit wurden von den FDP-Mitgliedern gewählt:

Helena Tewes, 31, Immobiliengutachterin aus Buchholz i.d.N.. Helena ist stellvertretende Kreisvorsitzende der FDP Harburg-Land, Vorsitzende des FDP Ortsverbandes Buchholz und Mitglied im Ortsrat der Ortschaft HolmSeppensen. Sie verspricht: „Ich möchte mich mit aller Kraft für die Bedürfnisse junger Familien einsetzen.“

Jens Schnügger, 53, Tourismusberater aus Seevetal. Jens ist Besitzer im erweiterten FDP-Landesvorstand, Vorsitzender der AG Tourismus im
Landesfachausschuss Wirtschaft und Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Tourismus im Bundesfachausschuss Wirtschaft, Mitglied im FDPBundesfachausschuss Verkehr und zudem Ortsrat in Fleestedt. Jens sagt: „Mein Ziel ist es, den Tourismus in unsrer Region ordentlich anzukurbeln. Das verspricht Arbeitsplätze und wichtige Steuereinnahmen.“

Tobias Rohde, 24, arbeitet in der Jesteburger Waldklinik und betreut dort Schlaganfallpatienten in der Reha. Tobias ist Schriftführer im Kreisvorstand der FDP Harburg-Land und Mitglied im Vorstand der Jungen Liberalen HarburgLand. Er kündigt an: „Mir ist es ein Anliegen, mich vor allem um die Sorgen und Nöte älterer Menschen zu kümmern.“

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FDP im Landkreis Harburg hat einen neuen Kreisvorstand gewählt

FDP im Landkreis Harburg hat einen neuen Kreisvorstand gewählt

Der FDP Kreisverband Harburg-Land hat auf seiner Mitgliederversammlung am Donnerstag 16.März 2017 in Winsen einen neuen Vorstand gewählt. So jung war er noch nie – aktuell liegt das Durchschnittsalter bei 39 Jahren.

Nach drei Jahren als Kreisvorsitzender hat Jens Schnügger, 54 aus Seevetal, den Staffelstab weiter gereicht an den Winsener Rechtsanwalt und FDP-Fraktionsvorsitzenden im Winsener Stadtrat Nino Ruschmeyer, 35.

„Ich bedanke mich für das Vertrauen, das in den neuen Vorstand gesetzt wird“, sagte Nino Ruschmeyer nach seiner Wahl zum Kreisvorsitzenden und forderte: „Wir haben viel zu tun. Packen wir es mit vereinten Kräften an!“

Es müsse ganz klar sein, dass, wer weder ein ‚Weiter-So‘ einer großen Koalition, noch Rot-Rot-Grün wolle, nur die FDP wählen kann.

„Eine wirklich liberale Stimme fehlt im Deutschen Bundestag. Deshalb ist es so wichtig, dass wir alle an einem Strang ziehen und unsere Kandidaten nach Kräften unterstützen – erst bei der Bundestags – dann auch bei der Landtagswahl“, fordert der neue Kreisvorsitzende die FDP-Mitglieder in seiner Antrittsrede auf. Und: „Wir müssen der Stimme von Freiheit und Vernunft auch im Bundestag wieder Gehör verschaffen.“

Die weiteren Veränderungen im Kreisvorstand: Als 1. Stellvertreterin wurde die Immobiliengutachterin Helen Tewes (Holm-Seppensen) gewählt, 2. Stellvertreter ist nun der Journalist Frank Gerdes (Jesteburg).

Zum Kreisschatzmeister wurde Martin Ries (Neu Wulmstorf/Hollenstedt) ernannt, Tobias Rohde (Hanstedt) als Schriftführer komplettiert den geschäftsführenden Kreisvorstand.

Beisitzer sind im neuen Vorstand sind Manfred Nienstedt (Salzhausen) Dr. Sonja Sarge (Seevetal), Peter Kurland (Neu Wulmstorf), Jan Filter (Winsen).

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FDP im Kreistag zur Wohnungsbaugesellschaft

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FDP Buchholz fordert Kreisverkehr

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FDP Seevetal wählt neuen Vorstand

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